Investitionskosten Photovoltaik

Wann amortisiert sich eine Photovoltaikanlage?

Die Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich des Gesamtpreises der Anlage, der installierten Leistung, der regionalen Sonneneinstrahlung, der staatlichen Förderungen und der Höhe des erzeugten Strompreises.

Im Allgemeinen kann die Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage zwischen 5 und 15 Jahren liegen. In einigen Fällen kann sie jedoch auch kürzer oder länger sein.

Eine grobe Schätzung der Amortisationszeit kann durch die Berechnung der Kapitalrendite (Return on Investment, ROI) erfolgen. Der ROI ergibt sich aus den jährlichen Einnahmen, die durch den verkaufen Strom erzielt werden, abzüglich der jährlichen Kosten für die Instandhaltung und Betrieb der Anlage, dividiert durch die Investitionskosten der Anlage.

Es ist wichtig zu beachten, dass die Kosten für Photovoltaikanlagen im Laufe der Zeit gesunken sind und die Effizienz verbessert wurde. Dadurch hat sich die Amortisationszeit im Vergleich zu früheren Jahren verkürzt.

Darüber hinaus können staatliche Förderungen, wie beispielsweise Einspeisetarife oder steuerliche Anreize, die Amortisationszeit einer Photovoltaikanlage weiter verkürzen und den wirtschaftlichen Nutzen erhöhen.

Es ist ratsam, eine detailliertere Analyse mit einem Solarexperten oder Installateur in Ihrer Region durchzuführen, um eine genaue Abschätzung der Amortisationszeit für Ihre spezifische Situation zu erhalten.

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Wie Funktioniert eine Solaranlage?

Solarmodule wandeln die Lichtenergie in den Solarzellen in elektrische Energie in Gleichstrom um und durch den Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt.

Sobald du dann im Haus Strom benötigst und deine Solaranlage Strom produziert nutzt du deinen eigenen Produzierten Strom. In Verbindung mit einem Stromspeicher, wird dieser tagsüber geladen und du kannst deinen Produzierten Strom auch Abends nutzen. An den Helligkeit kurzen Tagen ( Januar, Februar, November & Dezember) produziert deine Anlage weniger Strom, wodurch du anteilig noch Strom von deinem Versorger kaufen musst.

Wenn du Zuviel Strom Produzierst, den du selber nicht Verbrauchst oder benötigst, wird ins öffentliche Netz eingespeist. Dafür erhältst du eine Vergütung (EEG) oder du kombinierst deine Anlage mit einer Stromcloud und sparst deinen Strom für andere Monate.